Rund 8,35 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II verwendet die BIM höchst kosteneffizient für gering investive Maßnahmen wie etwa die Optimierung von Heizungsanlagen. Sie bewirken beträchtliche Einsparungen bei vergleichsweise geringen Investitionen und zeichnen sich deshalb durch eine hohe Wirkungskraft aus. Rund 400 Mieter profitieren von solchen Maßnahmen.
Die jährlichen Kosteneinsparungen durch gering investive Maßnahmen betragen etwa 2,1 Millionen Euro bei einer Energieersparnis von jährlich rund 21.000 MWh. Der CO2-Ausstoß wird dadurch jährlich um circa 6.600 Tonnen reduziert. Etwa 60 Prozent der Einsparungen werden durch die Optimierung von Heizungsanlagen erreicht. Das umfasst unter anderem den hydraulischen Abgleich, die Optimierung von Heizkennlinien und Heizgrenztemperaturen sowie den Einbau von Thermostatventilen an Heizkörpern. Neue Kesselanlagen oder Dämmungen an freiliegenden Rohrleitungen und Heizkörpernischen senken den Verbrauch an Heizenergie in einigen Gebäuden zusätzlich. Große Wirkung mit kleinem Aufwand bewirken auch Wassersparperlatoren und Energiesparlampen.
Anzahl der Gebäude: ca. 400
Investitionssumme: 8,35 Millionen Euro
CO2-Einsparung: ca. 6.600 Tonnen pro Jahr
Maßnahmen: Energetische Sanierung von Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und Elektroanlagen, Dämmung von Heizkörpernischen und -rohren, Optimierung der Beleuchtungsanlagen, Nachrüsten mit Wassersparperlatoren und Zeitschaltuhren

Bismarckstraße 20
Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf
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Maßnahmen: Erneuerung der Fenster • Dämmung der Fassade
Mieter: 1. Staatliche Fachschule für Sozialpädagogik / Berufsfachschule für Sozialwesen
Baujahr: 1961
Bruttogrundfläche: ca. 14.700 m2
Investitionssumme: 800.000 Euro
Fertigstellung: 01.09.2010
CO2-Einsparung: 18,3 Tonnen pro Jahr
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Alt-Treptow 1
Berlin Treptow-Köpenick
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Maßnahmen an den Gebäuden in den Außenanlagen: Austausch der Fenster, Sanierung und Dämmung der Fassade und Flachdächer • Austausch der Heizkessel • Modernisierung der Heizungsanlage
Maßnahmen an den Außenanlagen: Herrichtung der denkmalgeschützten Gartenanlagen • Behebung von Schäden an den Außenanlagen • Installation einer Beleuchtungsanlage
Mieter: Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin
Baujahr: 1908
Bruttogrundfläche: ca. 5.100 m2
Investitionssumme: 750.000 Euro
Fertigstellung: 31.01.2010
CO2-Einsparung: 47,4 Tonnen pro Jahr
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Jüdenstraße 1
Berlin Mitte
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Mieter: Der Regierende Bürgermeister von Berlin,
Berliner Senat
Baujahr: 1861
Bruttogrundfläche: ca. 41.500 m2
Investitionssumme: 1,2 Millionen Euro
Fertigstellung: 31.10.2010
CO2-Einsparung: 56,8 Tonnen pro Jahr
Die Renovierung des Berliner Rathauses erfordert große Behutsamkeit, das weiß auch Staatssekretärin Barbara Kisseler, die Chefin der Senatskanzlei. Sie freut sich besonders darüber, dass bei den Sanierungsarbeiten die historische Altbausubstanz und der Denkmalschutz berücksichtigt werden. So tauscht die BIM in dem leuchtend roten Backsteinbau die einfach verglasten Holzfensterkonstruktionen in den Fluren durch doppelte Isolierglasfenster nach historischem Vorbild aus. Das verbessert den Wärmeschutz und senkt gleichzeitig den Energieverbrauch.
„Zusätzlich zu den Maßnahmen des Konjunkturpaketes führt die BIM mit eigenen Mitteln Renovierungsarbeiten durch, die das ursprüngliche Erscheinungsbild der Flure wiederherstellen. Die Leuchtstoffröhren werden demontiert und die Beleuchtung erfolgt danach nur durch die vorhandenen Pendelleuchten. Falls erforderlich, werden fehlende Pendelleuchten originalgetreu nachgebaut. Mit all diesen Maßnahmen renoviert die BIM gleichzeitig vollständig Decken und Wände in den Fluren und Treppenhäusern, so dass das Berliner Rathaus Mitarbeitern und Gästen von innen künftig in neuem Glanz erscheinen wird.“
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Möckernstraße 26
Berlin Kreuzberg
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Mieter: Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin
Baujahr: 1871
Bruttogrundfläche: ca. 4.000 m2
Investitionssumme: 2,9 Millionen Euro
Fertigstellung: 31.12.2010
CO2-Einsparung: 110 Tonnen pro Jahr
Der stellvertretende Leiter des Technikmuseums Joseph Hoppe kann sich bald richtig ausbreiten: Neuer Platz entsteht in den historischen Ladeschuppen 1 und 2, die zum Technikmuseum gehören und am ehemaligen Anhalter Güterbahnhof liegen. Denn die BIM saniert die Gebäude und schafft so Platz für eine Automobilausstellung. Als projektführende Stelle lässt die Immobiliengesellschaft sowohl die Dach- als auch die Fassadenflächen nach den aktuellen Standards der Energieeinsparverordnung erneuern. Zudem werden Fenster- und Türanlagen der Gebäude auf den neuesten energetischen Stand gebracht.
Darüber hinaus wird der Eingangsbereich zur Museumsausstellung und dem Science Center „Spectrum“ erneuert. Davon profitieren vor allem ältere und gehbehinderte Menschen, die mit dem barrierefreien Entrée einen erleichterten Zugang zum Technikmuseum erhalten. Es entsteht in einem Zwischengebäude, das im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt wurde und zwischen Spectrum und einem der historischen Ladeschuppen liegt. Die BIM saniert es innen und außen nach den neuesten Standards der Energieeffizienz. Bis Ende 2010 muss sich Joseph Hoppe aber noch gedulden.
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Nikolaus-Groß-Weg 2, Haus 6+7
Berlin Charlottenburg
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Mieter: Berliner Feuerwehr
Baujahr: 1963
Bruttogrundfläche: ca. 9.500 m2
Investitionssumme: 10 Millionen Euro
Fertigstellung: 30.10.2011
CO2-Einsparung: 100 Tonnen pro Jahr
Feuerwehrmann Stefan Thaege hat gut lachen, denn an „seiner“ Feuerwache wird bis Ende 2011 die gesamte Fassade neu gestaltet. Auf diese Weise kann der hohe Energieverbrauch dort deutlich gesenkt werden. Die BIM erneuert die alten einfach verglasten Kastenfensterelemente und ersetzt sie durch eine moderne Fensterkonstruktion, die nicht nur die Kälte wirksam abhält, sondern im Sommer zudem als Wärmeschutz fungiert.
Im Zuge der Sanierungsarbeiten ertüchtigt die BIM auch gleich den Brandschutz. Wände, Decken und Türen werden zu diesem Zweck einer brandschutztechnischen Prüfung unterzogen und der DIN 4102 angepasst. Außerdem sorgen die komplett modernisierte Heizungsanlage und die dazugehörigen Leitungen in Zukunft für eine bessere Energieausnutzung. Im Rahmen eines umfassenden Energiekonzeptes wird ein Großteil der elektrischen Anlagen ausgetauscht. Zu guter Letzt lässt die BIM die Sanitärbereiche sanieren und erneuert die Frisch- und Abwasserleitungen. So hat Stefan Thaege auch künftig Grund zur Freude.
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Mehringdamm 110
Berlin Kreuzberg
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Mieter: Bezirksamt und Finanzamt Friedrichshain-Kreuzberg, Polizeibibliothek
Baujahr: 1977
Bruttogrundfläche: ca. 10.200 m2
Investitionssumme: 675.000 Euro
Fertigstellung: 30.10.2010
CO2-Einsparung: 14 Tonnen pro Jahr
Amtsleiter Günter Limbach freut sich, dass mit den Geldern aus dem Konjunkturpaket II die Sanierung „seines“ Hauses begonnen hat. Den Anfang macht die BIM, indem sie die Unterdecke im Außenbereich unter dem 1. Obergeschoss instand setzt. Hier wird die gesamte Deckenunterkonstruktion erneuert und bekommt eine moderne Wärmedämmung. Das spart nicht nur Energie, sondern garantiert auch warme Füße in der kalten Jahreszeit. Zusätzlich werden an der Terrasse oberhalb des Untergeschosses Abdichtung und Dämmung erneuert.
Im Zuge der Arbeiten wird der sanierte Bereich jedoch auch optisch schöner. Die Unterdecke bekommt ein neues Gesicht, indem die dunkle Holzverkleidung der Decken im Eingangsbereich durch helle Deckenplatten ersetzt wird. Eine neue Beleuchtung sorgt auf umweltschonende Weise für eine helle und freundliche Atmosphäre. Und so erstrahlt das Haus am Mehringdamm schon bald in neuem Glanz.
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Gendarmenmarkt 3-4 & Charlottenstraße 55
Berlin Mitte
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Mieter: Konzerthaus
Baujahr: 1818
Bruttogrundfläche: ca. 49.000 m2
Investitionssumme: 4,9 Millionen Euro
Fertigstellung: 30.05.2011
CO2-Einsparung: 18 Tonnen pro Jahr
Peter-Maria Laduch ist technischer Leiter im Konzerthaus Berlin. Er begrüßt die Sanierungsarbeiten der BIM, weil sie nicht nur energetisch sinnvoll sind, sondern auch den Brandschutz deutlich verbessern. Um die Sicherheitsvorschriften ordnungsgemäß zu erfüllen und die Sicherheit im Konzerthaus zu erhöhen, erneuert die BIM die Brandmeldeanlage und baut Brandschutztüren ein.
Im Funktionsgebäude in der Charlottenstraße 55, in dem die Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin ihren Sitz hat, führt die BIM zudem eine Dachsanierung durch. Die Sanierungsarbeiten erstrecken sich über die Dachflächen in der Charlottenstraße über die Jägerstraße bis zum Nachbarhof. Ziel ist es, den CO2-Ausstoß zu minimieren und die Energiebilanz zu verbessern. Neben der Wärmedämmung legt die BIM ein besonderes Augenmerk auf die vorhandenen Gauben, die unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes Schallschutzfenster erhalten. Die Dacheindeckung mit Biberschwanzziegeln in naturrot erfolgt nach historischem Vorbild.
Doch das ist noch nicht alles: Die BIM setzt zudem alle Räume in den Geschossen 5 bis 7 instand, um bessere Bedingungen für Studenten und Lehrer zu schaffen. Dass künftig der Aufzug bis in die drei Dachetagen fährt, dürfte nicht nur Peter-Maria Laduch freuen.
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Turmstraße 91, Haus 4
Berlin Mitte
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Mieter: Kriminalgericht, Staatsanwaltschaft
Baujahr: 1958
Bruttogrundfläche: ca. 13.600 m2
Investitionssumme: 4,8 Millionen Euro
Fertigstellung: 31.03.2011
CO2-Einsparung: 82 Tonnen pro Jahr
Robert Bäuml vom Amtsgericht Tiergarten kann sich künftig über ein runderneuertes Dienst-gebäude freuen. Das Haus 4 ist ein Erweiterungsbau und wurde Ende der 1950er Jahre neben dem Kriminalgericht errichtet. Um die Anforderungen der Energieeinsparverordnung zu erfüllen, rüstet die BIM die gesamte Fassade mit einem Vollwärmeschutz und wärmegedämmten Kunststofffenstern aus. Zum Schutz gegen Wind und Wetter werden die vorhandenen Jalousien durch eine neue motorisch betriebene Lamellenanlage ausgetauscht, die automatisch an die Wetterlage gekoppelt ist.
Außerdem modernisiert die BIM die gesamte Haustechnik – von der Lüftungsanlage über Heizung, Elektrik und Beleuchtung – nach energetischen Gesichtspunkten. Die sanitären Bereiche, die Verhandlungssäle, die Wartebereiche und die Büros bekommen neue Fußbodenbeläge, eine arbeitsplatzgerechte Beleuchtung und einen neuen Anstrich. So kann Robert Bäuml seiner Arbeit künftig in frisch renovierten Räumen nachgehen.
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Tegeler Weg 17-20
Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf
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Maßnahmen: Austausch der Heizungsanlage • teilweiser Austausch der Fenster • Dachsanierung
Mieter: Landgericht Berlin
Baujahr: 1906
Bruttogrundfläche: ca. 30.000 m2
Investitionssumme: 3,1 Millionen Euro
Fertigstellung: 01.10.2010
CO2-Einsparung: voraussichtlich 146 Tonnen pro Jahr
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Nonnendammallee 140-143
Berlin Spandau
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Maßnahmen: Teilweiser Austausch der Fenster mit Bürstendichtung • Sanierung der Sportplätze
Mieter: Oberstufenzentrum Bautechnik I
Baujahr: 1986
Bruttogrundfläche: ca. 2.200 m2
Investitionssumme: 800.000 Euro
Fertigstellung: 30.09.2010
CO2-Einsparung: wird noch ermittelt
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Kochstraße 9
Berlin Friedrichshain-Kreuzberg
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Maßnahmen: Dacherneuerung
Mieter: Oberstufenzentrum Bekleidung und Mode
Baujahr: 1963
Bruttogrundfläche: ca. 8.800 m2
Investitionssumme: 400.000 Euro
Fertigstellung: 30.06.2010
CO2-Einsparung: 3,6 Tonnen pro Jahr
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Florastraße 13
Berlin Steglitz-Zehlendorf
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Mieter: Oberstufenzentrum Bürowirtschaft I
Baujahr: 1906
Bruttogrundfläche: ca. 4.700 m2
Investitionssumme: 1 Million Euro
Fertigstellung: 30.09.2010
CO2-Einsparung: 18,5 Tonnen pro Jahr
Schulleiter Volker Gand darf sich über das neue Winterkleid seines Oberstufenzentrums Bürowirtschaft I freuen: Das Dach des Schulgebäudes erhält eine zusätzliche Dämmschicht. Bereits fertig ist die zusätzliche, zehn Zentimeter dicke Dämmung der Außenhülle der Sporthalle, die an die Schule angeschlossen ist. Das freistehende Gebäude ist damit besser wärmegedämmt und erfüllt die Vorgaben zum Wärmeschutz nach der Energieeinsparverordnung. Auch die Fugen der Klinkerfassade des Hauses werden teilweise saniert, um die Winddichtigkeit der Fassade wiederherzustellen.
Außerdem sorgt die BIM dafür, dass die Fenster der Schule ausgetauscht oder modernisiert werden. Im Zuge der Maßnahmen erfolgt zudem der Einbau einer Sicherheitsbeleuchtung, welche die Schülerinnen und Schüler im Notfall sicher durch das Objekt leiten soll. Eine gute Idee, findet Volker Gand.
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Cyclopstraße 1-7
Berlin Reinickendorf
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Maßnahmen: Erneuerung der Decke • Einbau von Brandschutzdecken in den Fluren • Einbau schalldämmender Decken in den Unterrichtsräumen • Erneuerung der Beleuchtung durch energiesparende Leuchten
Mieter: Oberstufenzentrum Ernährung und Lebensmitteltechnik / Oberstufenzentrum Druck- und Medientechnik
Baujahr: 1983
Bruttogrundfläche: ca. 32.200 m2
Investitionssumme: 1,6 Millionen Euro
Fertigstellung: 31.12.2010
CO2-Einsparung: 24,8 Tonnen pro Jahr
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Haarlemer Straße 27
Berlin Neukölln
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Maßnahmen: Austausch der Fenster • Sanierung der Fassade • Sanierung und Dämmung der Flachdächer • Austausch der Heizkessel • Modernisierung der Heizungsanlage
Mieter: Oberstufenzentrum Informations- und Medizintechnik
Baujahr: 1976
Bruttogrundfläche: ca. 19.200 m2
Investitionssumme: 3,5 Millionen Euro
Fertigstellung: 30.09.2010
CO2-Einsparung: 120 Tonnen pro Jahr
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Klixstraße 6-7, Haus 1+2
Berlin Tempelhof-Schöneberg
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Mieter: Oberstufenzentrum Wirtschaftssprachen
Baujahr: 1886
Bruttogrundfläche: ca. 9.700 m2
Investitionssumme: 1,7 Millionen Euro
Fertigstellung: 30.09.2010
CO2-Einsparung: 82 Tonnen pro Jahr
Gemeinsam mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern freut sich Monique Richter über die Sanierungsmaßnahmen an ihrer Schule. Die historischen Kastendoppelfenster im Schulgebäude werden erneuert oder modernisiert, und auch die Sporthalle bekommt neue Fenster. Ebenso werden die Dächer beider Gebäude nach energetischen Gesichtspunkten komplett modernisiert. Die Heizungs- und Lüftungsanlage der Sporthalle wird erneuert, sodass es im Winter nicht nur kostengünstig und umweltschonend warm wird, sondern auch das Raumklima insgesamt verbessert wird.
Da zu einem modernen Energiekonzept natürlich die richtige Dämmung nicht fehlen darf, wird die Fassade nach der Energieeinsparverordnung durch den Aufbau eines Wärmedämmverbundsystems modernisiert. Dass das Oberstufenzentrum zukünftig rund 82 Tonnen CO2 im Jahr einsparen wird, gefällt nicht nur Schülern und Lehrern, sondern auch der Umwelt.
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Gothaer Straße 19
Berlin Tempelhof-Schöneberg
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Maßnahmen: Energetische Fassadensanierung • Energetische Dachsanierung
Mieter: Der Polizeipräsident in Berlin, Direktion 4
Baujahr: 1956
Bruttogrundfläche: ca. 4.300 m2
Investitionssumme: 1,2 Millionen Euro
Fertigstellung: 31.12.2010
CO2-Einsparung: 70 Tonnen pro Jahr
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Wedekindstr. 10
10243 Berlin
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Maßnahmen: Sanierung der Fassade des Gebäudeteils 2 durch Aufbringen eines Wärmedämmverbundsystems • Überarbeitung, teilweise Erneuerung der Fenster
Mieter: Der Polizeipräsident in Berlin, Direktion 5
Baujahr: 1952
Bruttogrundfläche: ca. 8.100 m2
Investitionssumme: 1 Million Euro
Fertigstellung: 30.11.2010
CO2-Einsparung: 29 Tonnen pro Jahr
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Karlstraße 8, Haus 1
Berlin Treptow-Köpenick
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Mieter: Der Polizeipräsident in Berlin, Direktion 6
Baujahr: 1988
Bruttogrundfläche: 3.350 m2
Investitionssumme: 6 Millionen Euro
Fertigstellung: 31.01.2011
CO2-Einsparung: 84 Tonnen pro Jahr
Polizeikommissarin Heidi Vogt ist guter Dinge: Das Gebäude des Polizeiabschnitts 66 wird mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket II energetisch saniert. Das Haus stammt ursprünglich aus den 80er Jahren und muss innen wie außen komplett erneuert und an die Anforderungen eines modernen Polizeigebäudes angepasst werden. Maßgebend für die Arbeiten sind neben den Vorgaben der aktuellen Energieeinsparverordnung auch sicherheitsrelevante Aspekte.
Im Einzelnen werden Fassaden und Flachdächer instand gesetzt sowie neue Isolierglasfenster und Außentüranlagen mit hoher Wärmeeffizienz verbaut. Die Fassade erhält ein Wärmedämmverbundsystem. Darüber hinaus erneuert die BIM die gesamte Haustechnik: Beleuchtung und elektrische Versorgung werden an den neuesten Standard angepasst, die Beheizung des Gebäudes erfolgt wie bisher über Fernwärme. Eine Zu- und Abluftanlage im Keller versorgt innenliegende Räume mit Frischluft und sorgt so dafür, dass 80 Prozent der Wärme wieder verwendet werden kann. Außerdem wird die Dachfläche für die Installation einer Photovoltaikanlage vorbereitet. Schon Ende des Jahres 2010 werden Heidi Vogt und ihre Kolleginnen und Kollegen einen frisch sanierten Arbeitsplatz vorfinden.
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Otto-Braun-Straße 27
Berlin Mitte
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Maßnahmen: Energetische Dachsanierung bzw. Modernisierung zur Einhaltung der Energieeinsparverordnung
Mieter: Der Polizeipräsident in Berlin, Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung, BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH
Baujahr: 1931
Bruttogrundfläche: ca. 67.000 m2
Investitionssumme: 2,5 Millionen Euro
Fertigstellung: 30.11.2010
CO2-Einsparung: 3 Tonnen pro Jahr

Salzburger Straße 21
Berlin Tempelhof-Schöneberg
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Maßnahmen: Barrierefreie Gestaltung der Flure und Treppenhäuser • Brandmeldeanlage • Dachdämmung • Schließen der Lichthöfe • Installation einer Rauchabzugs-Anlage
Mieter: Senatsverwaltung für Justiz
Baujahr: 1913
Bruttogrundfläche: ca. 25.000 m2
Investitionssumme: 2,65 Millionen Euro
Fertigstellung: 30.11.2011
CO2-Einsparung: 43,43 Tonnen pro Jahr
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Klosterstraße 59
Berlin-Mitte
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Maßnahmen: Tischler- und malermäßige Instandsetzung der historischen Kastendoppelfenster zur Verbesserung der Energiebilanz
Mieter: Senatsverwaltung für Finanzen
Baujahr: 1939
Bruttogrundfläche: ca. 30.000 m2
Investitionssumme: 1,3 Millionen Euro
Fertigstellung: 30.11.2010
CO2-Einsparung: 11,8 Tonnen pro Jahr

Mertensstraße 140
Berlin Spandau
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Mieter: Wasserschutzpolizei
Baujahr: 1972
Bruttogrundfläche: ca. 1.000 m2
Investitionssumme: 1,2 Millionen Euro
Fertigstellung: 30.10.2009
CO2-Einsparung: 90 Tonnen pro Jahr
Bereits im November 2009 haben Wachleiter Frank Steinhauf und sein Team von der Wasserschutzpolizei Wache West ein rundum erneuertes Dienstgebäude bezogen. Bei der Sanierung lag das Hauptaugenmerk auf der energetischen Ertüchtigung: Die CO2-Einsparung im modernisierten Gebäude beträgt 86 Prozent. Innerhalb von nur fünf Monaten Bauzeit hat die BIM die Fassade im Wärmeverbundsystem gedämmt und neue Fenster eingebaut. Ein System aus heizungsunterstützender Solaranlage, Schichtenspeicher mit Gasbrennwerttechnik und einer geregelten Abluftanlage mit Abluftwärmepumpe sorgt seitdem für effizientes Heizen.
Das Gebäude ist jetzt insgesamt heller gestaltet und zur Kühlung im Sommer mit Jalousien versehen. Auch Steg- und Slipanlagen wurden instand gesetzt – für die tägliche Arbeit der Wasserschutzpolizei unentbehrlich. Das neue Dienstgebäude bietet Frank Steinhauf und seinen Kolleginnen und Kollegen nun beste Arbeitsbedingungen.
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